Montag, 17. Juli 2017

Kartäusernelke

In der Nähe des Dornigen Hauhechels leuchteten mir bereits von weitem ein paar Kartäusernelken entgegen. Auf den ersten Blick erinnern sie an eine Bartnelke, nur nicht ganz so üppig, da es sich ja um eine Wildpflanze und keine Gartenzüchtung handelt. Diese Nelke wächst überwiegend auf trockenen, kalkhaltigen Böden.

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Kommentare:

  1. Wunderschön liebe Arti,
    die Karhäusernelke ist und gestern auch vielfach begegnet.
    Schön hast du sie in Szene gesetzt.

    Übrigens dein Tip war sehr gut und du hast recht.
    Der Wiesenbocksbart ist noch schöner, als er Löwenzahn.

    Komm gut in die Woche.

    Lieben Gruß Eva

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  2. Stimmt...musste auch gleich an die Bartnelke denken. Die mag ich ja auch gerne. Toll sieht die Kartäusernelke aus und super mit dem Fokus. Da leuchtet die Blüte sogar noch einen Tick mehr.

    Schönen Wochenstart und viele Grüsse

    N☼va

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  3. Beide Versionen sind sehr schön - ich hätte es wirklich für eine kleinen Bartnelke gehalten

    lg gabi

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  4. Schön. Ich mag immer eher farbig, als anders. ;-)
    Liebe Grüße

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    1. Das ist doch der Sinne des Schwarz-Weiß Focus, dass man das Blümchen in seiner Farbe hervorhebt.

      :-)

      LG Eva

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  5. Ich mag diese Nelkenart auch sehr gerne, liebe Vera und bei uns hier gibt es richtige Felder davon.
    Eine sehr schöne Aufnahme von den Blüten und im Fokus weiß man, worauf es ankommt.

    Ganz liebe Grüße
    Christa

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  6. Arti glaube diese Nelke habe ich bisher nicht gesehen..
    DANKE
    mit einem Lg vom katerchen

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