Dienstag, 17. Januar 2017

Roter Blinker

Der Rote Blinker ist keine Leuchte am Auto, sondern ein wunderschöner Schmetterling aus Südamerika. Obwohl ich bereits viele Jahre in unseren Schmetterlingshäusern in Deutschland unterwegs bin, habe ich den Red Flasher nur ein einziges Mal sehen und fotografieren können. Er ist hier eine echte Seltenheit.
Wenn er beim Fliegen mit den Flügeln schlägt, sieht man die rote Unterseite und im nächsten Moment wieder nicht. Da lag der Name Blinker nahe.

zum Vergrößern bitte anklicken

Von oben ist der Red Flasher zwar nicht rot, aber wunderschön blau und erinnert auf den ersten Blick an die häufig in Schmetterlingsgärten gezeigten Hamadryas-Schmetterlinge.




Schaut doch mal bei Jutta vorbei, denn dort gibt es
noch mehr Beiträge für die Aktion "Ich sehe Rot"






Montag, 16. Januar 2017

Stiefmütterchen

Nach den Weihnachtstagen brauchen wir wieder etwas Farbe in Haus und Garten. Die frostempfindlichen Primeln muss man in kalten Nächten noch warm einpacken, damit sie überleben. Stiefmütterchen sind da nicht so empfindlich und inzwischen gibt es in den Gärtnereien wunderschöne Züchtungen. Gelb, rostrot und lila, die üblichen Vertreter, dürften bekannt sein, aber diese pastellfarbene Variante in rosa ist mir noch nicht so häufig begegnet, deshalb kommt sie heute in den Fokus.

Original

Fokus



In Kombination mit einem zarten Blau kann ich mir die Blüten als Bepflanzung in einem Beet auch sehr gut vorstellen.


Zum Schluss habe ich noch etwas an der Unschärfe, der Helligkeit und dem Kontrast geschraubt.



Falls euch Fokusarbeiten gefallen, dann schaut doch einfach bei Christa vorbei, dort gibt es jeden Montag neue Links zu schönen Bearbeitungen.








Samstag, 14. Januar 2017

Zitat im Bild - über Individual- und Massentourismus



Ich wünsche euch ein wunderschönes und
erholsames Wochenende mit genau
so viel Schnee wie er
für euch richtig ist.


zum Vergrößern bitte anklicken


Eine wunderschöne Aktion von Nova. Dort gibt es 
jeden Samstag die Links zu vielen anderen,
sehenswerten Zitaten.








Donnerstag, 12. Januar 2017

Naturwunder - Köcherbaumwald

Der Köcherbaumwald (Quiver Tree Forest) liegt in der Nähe von Keetmanshoop im Süden Namibias. Den Namen erhielt die Pflanze, weil die Einheimischen aus den Ästen Köcher für ihre Pfeile herstellten. Normalerweise stehen Köcherbäume vereinzelt als Solitärpflanze, aber dort findet man auf einem kleinen Gebiet einen ganzen Wald. Für unsere Verhältnisse ist das Wort Wald natürlich etwas übertrieben, aber zur kargen Landschaft im Süden Afrikas passt die Bezeichnung. Wahrscheinlich sind die Wachstumsbedingungen, wie felsiger Untergrund, niedrige Luft- und Bodenfeuchtigkeit, ideal. Bereits 1955 wurde die Einzigartigkeit des Köcherbaumwaldes erkannt und man erklärte ihn zum Nationalen Denkmal.




Die Bäume sind je nach Größe zwischen 200 und 300 Jahre alt.



Genau genommen sind Köcherbäume gar keine "richtigen" Bäume, sondern Aloe-Pflanzen und können deshalb große Wasservorräte im Inneren des Stammes und der Blätter speichern.  



Ein Blick nach oben in die dicht verzweigte Krone...


und ein Blick nach unten, zwischen den Steinen leben Klippschliefer und die Jungtiere sehen einfach niedlich aus


Abends ist der Köcherbaumwald eines der beliebtesten Fotomotive Namibias.





Hast du vielleicht eines der letzten Naturwunder verpasst?


Welwitschia Deadvlei Koloquinte und Zitrulle Muscheln Organ Pipes Wildpferde Meteorit Feenkreise Wrong New Wave Mini-Schmetterlinge ganz besondere Steine Weißer Riese White Valley Schwangere Palmen Wilde Narzissenwiesen






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